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Treffen, Tagungen, Ausstellungen und Nachrichten
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Christian Wilhelm Walter WulffHerbert MonkowsiEin Brief des Bundespräsidenten Christian Wilhelm Walter Wulff an den Kreisvertreter  Herbert Monkowski

Inzwischen steht fest daß die KGAL als Veranstalter am Heimattreffen in Gelsenkirchen auftritt.

Einladung zum Heimattreffen der ehemaligen Bewohner und Freunde des Landkreises Allenstein - HIER weitere Informationen!

Heimattreffen
Fotos/Berichte

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Kirchspieltreffen Grieslienen/Stabigotten am 15. Mai in Essen (Bericht)

Hier Fotos von Anton Krause.
Ermländer-Treffen in Werl am 2. Mai

 

Kirchspiel Treffen  von Dietrichswalde

In Dortmund-Aplerbeck fand am 14.August 2010 das erste Kirchspieltreffen von Dietrichswalde in Deutschland statt. Organisator war Lm. Erich Retkowskj, Möllenbeckstr. 6, 44287  Dortmund.   Mit viel Engagement hatte er über 100 Gäste zusammen getrommelt. Es begann mit einer Messe, sie wurde von Pfarrer Erwin Schey, gebürtig aus Nagladden,. gehalten in der St. Ewaldi Kirche, Egbert Str. 15. Daran schloss sich bei Musik und Kuchen ein gemütliches Beisammensein in der Gaststätte „Zur Traube“,  Ostkirchstr. 118 an. Aus dem Kreistag der KGAL waren dabei: Johann Certa, Oswald Massner und Hans-Peter Blasche, der die Grüße und Wünsche des Kreisausschusses  überbrachte.

Horst-Tugundke2Horst Tuguntke, langjähriges Mitglied des Kreisausschusses und Schriftleiter des Heimatjahrbuchs, hat am 09. Juli 2010 im Rathaus von Hagen von Oberbürgermeister Jörg Dehm das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommen. Neben seiner Familie waren auch die Kreisausschuss-Mitglieder Schwittay und Blasche bei der Feierstunde anwesend.  Eine ausführliche Würdigung erfolgt im Heimatjahrbuch. HIER weiterlesen!

Besuch bei der Allensteiner Geselschaft Deutscher Minderheit
Am Freitag dem 4. Juni 2010 besuchte der neue Vorstand der Kreisgemeinschaft Allenstein–Land e.V. die Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit in Allenstein. - Hier weiterlesen!
Klicken!

 

Monkowski-Foto-Ehrung
Am 30. Januar 2010, in Bad Pyrmont, verlieh die Landsmannschaft Ostpreußen an Herbert Monkowski, für seine Verdienste um Heimat und Vaterland, das Goldene Ehrenzeichen. - Hier weitere Informationen.

Am 7. Juni 2010 entschied der Stadtrat eine Straße im Neubaugebiet Jomendorf-Weg zu benennen.
Seit 4 Jahren setzt sich die CDU und Herbert Monkowski für diese Idee ein.
Nun pünktlich zu seinem Geburtstag wurde ein langer Wunsch verwirklicht.
Das Dorf Jomendorf, daß von der Stadt Allenstein geschluckt wurde,
lebt in Meinerzhagen, dem Ort der langjährigen Treffen, weiter.
hmi

Weitere Links zu diesem Thema:

Meinungen

Aus der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 16. Jannuar 2010:

Auf den Spuren seiner Vorgängerplatter

Das Oberhaupt des Deutschen Ordens besucht im Sommer Ostpreußen - Kreisvertreter überbrachte Einladung

Der Hochmeister des Deutschen Ordens, Bischof Bruno Platter, wird Mitte dieses Jahres einer Einladung nach Ostpreußen folgen. Dieses gab er am Tag vor Heiligabend dem Überbringer der Einladung, dem Kreisvertreter von Allenstein-Land Herbert Monkowski, bekannt. Letzterer war im Auftrage der polnischen Administration aus dem Allensteiner Raum und mit Zustimmung des Metropoliten der Erzdiözese Ermland Ende November nach Wien geflogen, um dem Hochmeister des Spital-Ordens der Heiligen Jungfrau Maria ein in Polnisch und Deutsch gehaltenes Schreiben des Bürgermeisters von Purden, des Landrates des Kreises Allenstein und des Stadtpräsidenten von Allenstein zu übergeben. Darin wird dieser eingeladen, am Hochamt in der ermländischen Kirche in Wuttrienen und am kirchlichen Volksfest in Balden an der masurisch--ermländischen Grenze der alten Kreise Neidenburg und Allenstein teilzunehmen, die aus Anlass der Einweihung von Gedenksteinen früherer ermländischer Bischöfe am 3. Juli 2010 stattfinden.

Der Hochmeister soll gewonnen werden für die Errichtung eines Gedenksteines und dessen feierliche Einweihung zu Ehren des ersten Bischofs im Ermland, Anselm, der im Jahre 1250 durch den päpstlichen Legaten Wilhelm von Modena aus den Reihen der Ordensritter — nicht des Klerus —zum Bischof ernannt wurde. Mit der Aufstellung des tonnenschweren, mit Inschriften versehenen Gedenksteins soll die Herausgabe einer Kurzbiographie des Bischofs samt seinem Wappen einhergehen.

Seit dem Jahr 2006 werden jährlich am ersten Wochenende im Juli in Baldens Lindenallee Gedenksteine früherer ermländischer Bischöfe aufgestellt. Sie sollen an den jahrhundertealten Bischofsweg durch Masowien und Masuren sowie an den Empfang der Geistlichen an der ermländischen Grenze in Balden im Kirchspiel Wuttrienen erinnern. Diese Tradition geht auf den 5. Juli 1243 zurück, als Papst Innozenz IV. die Diözese Ermland gründete.

In der sehr umfangreichen schriftlichen Einladung heißt es: „Unsere Region in einem vereinten Europa bedarf der Vergangenheitsaufarbeitung, die die verwurzelten, verlogenen Mythen und das Unrecht der stereotypen Verallgemeinerungen entkräften soll. Wir möchten nochmals betonen, dass wir im gemeinsamen Bemühen die wahre Geschichte des Ermlands aufleben lassen wollen."

Mit der Einladung wird dem Hochmeister und seinen Begleitern auch die Gelegenheit zur Teilnahme und zum Mitwirken an der allgemeinwissenschaftlichen Sitzung in der Universität Allenstein zum Thema „Die Geschichte des Ordensstaates und der Kreuzritter im Preußenland" gegeben.

Monkowski wurde als Überbringer der Einladung aufgrund seiner Erfahrung ausgesucht, die er im Juli 2009 als erster deutscher Veranstalter bei der Errichtung des Gedenksteines für den letzten deutschen Bischof im Ermland, Maximilian Kaller, im Auftrage der Kreisgemeinschaft Allenstein-Land gemacht hat.

  • Horst Tuguntke

Ein Beitrag zum Kulturhauptstadtjahr:

Museum Stadt Königsberg: „Kant der Europäer“

Schirmherr Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert

 
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Immanuel KANT von Doebler - 1791 -
Quelle: MSK Duisburg

Das Museum Stadt Königsberg Duisburg beteiligt sich an den zahlreichen Veranstaltungen zur Kulturhauptstadt Ruhr 2010 mit einer neuen Ausstellung zum großen deutschen Philosophen Immanuel Kant.

Passend zum Thema wird es das Leben Kants in der europäischen Metropole Königsberg im früheren Ostpreußen darstellen, die europäischen Bezüge in seinem Leben, - sein bester Freund war ein englischer Kaufmann-, dazu die europäischen Wurzeln seiner Philosophie und dann die Wirkungen seiner Philosophie in verschiedenen Ländern Europas bis in unsere Zeit.

Das Museum, das über eine der umfangreichsten Sammlungen zu Kant verfügt, arbeitet mit Universitäten und Bibliotheken sowie mit anderen Museen und privaten Leihgebern zusammen. Dazu gehören auch die Universität Duisburg/ Essen und die Stadtbibliothek Duisburg. Zur Ausstellung, die vom 24. April (Eröffnung um 11.00 Uhr in der Salvatorkirche) bis zum 9. Januar 2011 zu sehen sein wird, gehört auch ein Begleitbuch. An diesem Werk sind Kantforscher aus insgesamt 14 Ländern beteiligt.

Die Gemeinschaft der Königsberger und das Team der ehrenamtlichen Mitarbeiter im Museum freuen sich, dass Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert sich nicht nur bereit erklärt hat, die Schirmherrschaft für dieses Gesamtprojekt zu übernehmen, sondern auch einen Beitrag für das Begleitbuch schreiben wird.

Lorenz GRIMONI ( Museumsleiter )

Treffen 2010
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Aktualisiert am 06.09.2010

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